Segelschiff

Auf zum "Erlebnis Meer"

WARUM NICHT ZEIGEN, WAS MAN HAT...

Die Ostsee in Schleswig- Holstein bietet Meeresanglern alle Möglichkeiten - ob vom Hochseeangelschiff, vom Kleinboot, in der Brandung oder mit der Fliegenrute. Jedes Jahr besuchen zehntausende Angler unsere Küste und erleben unzählige schöne Momente an unseren Stränden und auf dem Wasser.

Ob Dorsch, Plattfisch, Meerforelle oder auch Hering und Hornhecht, Angeln ist immer ein echtes Erlebnis - immer noch und gerade jetzt. Es hat Gesicht – und nicht nur eins. Deshalb stehen in dem Imagefilm die Menschen, die Leidenschaft und die Region fest im Mittelpunkt.



Genießen Sie das „Erlebnis Meer“ in dem neuen Video und lassen Sie sich anstecken von der Sehnsucht Meeresangeln!

Konkrete Angebote und hilfreiche Informationen rund um das Thema Meeresangeln an der Ostsee Schleswig-Holstein sind ab sofort auch online zu finden.

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Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und Unterstützer, insbesondere an die Kapitäne der Hochseeangelschiffe.

Gründungsversammlung der Sparte "Angeln"

Am 12.02.2019 wurde offiziell die Sparte „Angeln“ des Wassertourismus in Schleswig-Holstein e.V. gegründet. Zehn angeltouristische Unternehmen von Flensburg bis Lübeck sind dem Verein im Laufe des letzten Jahres beigetreten und haben damit ihr Interesse an der Mitarbeit und Weiterentwicklung des Angeltourismus signalisiert. Ein nächster Schritt konnte nun in der Gründungsversammlung im Gewerbezentrum in Oldenburg i.H. getan werden. Einstimmig wurden Lars Wernicke aus Kaltenkirchen zum Vorsitzenden sowie Thomas Deutsch aus Heiligenhafen als Stellvertreter und Sandra Belka als Vertreterin der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH EGOH in die Spartenleitung „Angeln“ gewählt. Ziel der Sparte „Angeln“ ist es, den Angelsport und den Angeltourismus an den Küstengewässern und im Binnenland Schleswig-Holsteins durch Lobby- und Marketingarbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Sparte „Angeln“ freut sich über weitere Mitglieder!

Mehr zum Eintritt in den Verein und in die Sparte „Angeln“ finden Sie hier.

Initiative gegen das Gebietsverbot

Angelverbot Foto

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat zwei Tage vor der Bundestagwahl die Verordnung über die Festsetzung des Naturschutzgebietes „Fehmarnbelt“ sowie für fünf weitere Gebiete in der deutschen Nord- und Ostsee unterschrieben. Mit der Veröffentlichung der Verordnung am 27.09.2017 im Bundesanzeiger gilt nun ein Gebietsverbot in Teilen des Fehmarnbelts.

Bis heute fehlt eine nachvollziehbare wissenschaftliche Begründung für das Gebietsverbot, mit dem der Angeltourismus an der deutschen Küste nun vor gewaltigen Herausforderungen steht. Angler und angeltouristische Betriebe haben im Januar 2018 eine Klage gegen das Gebietsverbot in Teilen des Fehmarnbelts eingereicht. Die Klage liegt dem Verwaltungsgericht in Köln vor und wird dort bearbeitet. 

 

 

Unsere Forderungen

Wir fordern von Behörden, Wissenschaft und Politik, tragfähige Lösungen für Mensch, Land und Region zu erarbeiten. Neue Verbote und Aussperrungen des Menschen dürfen nicht das Ziel deutscher Politik sein. Die Akzeptanz des Naturschutzes wird in der Bevölkerung mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen nachhaltig gefährdet. Nachvollziehbaren und effektiven Naturschutz unterstützen wir nach Kräften.

Exkurs: Baglimit 2018/2019

In der gesamten westlichen Ostsee gilt auch 2019 eine Fangbegrenzung für Dorsch.

Waren es in 2018 noch 3 bzw. 5 Dorsche pro Angler und Tag, so dürfen ab 2019 jetzt 7 Dorsche je Angler und Tag entnommen werden. Diese Regelung gilt völlig unabhängig davon, wo oder wie diese Dorsche gefangen wurden - ob von Land oder auf See, also gleichermaßen am Strand, von Seebrücken, vom Boot oder auch vom gewerblichen Angelkutter aus. Das Mindestmaß für Dorsche liegt für Angler in Schleswig-Holstein gemäß Küstenfischereiverordnung unverändert bei 38 Zentimetern.

Die aktuellen rechtlichen Bestimmungen für die Küsten- und Binnengewässer in Schleswig-Holstein finden Sie unter: www.schleswig-holstein.de 

Zusätzlich kann man sich auch bei Angelgeschäften, Kutterkapitänen und Ordnungs-, Hafen- und Bürgerämtern informieren.

Hintergründe zum Dorschmanagement (Video)